Krieg in der Ukraine löst im Kreis eine Welle der Solidarität und Hilfe aus
Solidarität mit Ukrainern: Menschen im Kreis zeigen Flagge und organisieren Transporte
„Wir stehen hier für den Frieden“: Unter diesem Motto haben die etwa 600 Schüler und Lehrer des Martinus-Gymnasiums in Linz am Donnerstag eine Mahnwache abgehalten. Sie dokumentierten ihre Solidarität mit dem ukrainischen Volk und verurteilten den Angriff Russlands auf den Nachbarstaat. „Krieg ist keine Möglichkeit der Weiterentwicklung für Menschen, die friedvoll mit anderen Menschen leben wollen“, sagte stellvertretend Schülersprecher Florian Augst. Foto: Heinz Werner Lamberz/Creativ

Kreis Neuwied. Der Krieg in der Ukraine lässt auch die Menschen im Kreis Neuwied nicht kalt. Hilfsaktionen sind angelaufen, die Aufnahme von Flüchtlingen wird vorbereitet und Menschen demonstrieren gegen den Krieg oder suchen das gemeinsame Gebet.

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Aus der VG Bad Hönningen hat sich am Mittwoch Volker Risse auf den Weg zur ukrainischen Grenze gemacht. „Er hatte dorthin bereits Kontakte“, erzählt Bürgermeister Jan Ermtraud, der bei der Verabschiedung des Transporters mit dabei war. Feuerwehraktive haben bereits Kriegsflüchtlinge untergebracht, und bei ihnen hat Risse den Bedarf an Hilfsgütern abgefragt.

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