Leben und arbeiten an der B42
Solidarische Landwirtschaft produziert in Erpel Gemüse 
Martin Lang, Vorstandsmitglied und ehrenamtlicher Betriebsleiter, zeigt den Inhalt der Gemüselieferung im Laufe des Jahres in ei
Martin Lang, Vorstandsmitglied und ehrenamtlicher Betriebsleiter, zeigt den Inhalt der Gemüselieferung im Laufe des Jahres in einem der Folientunnel entlang der B42.
Andreas Winkelmann

Die Idee von der solidarischen Landwirtschaft findet in vielen Regionen eine praktische Umsetzung. Auch in Erpel ist eine Genossenschaft aktiv, die Gemüse im Bio-Standard anbaut und dann solidarisch verteilt. Unsere Zeitung besuchte den Betrieb.

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An der B42 wird gelebt – in Häusern fast direkt am Straßenrand, manchmal auch etwas entfernt, dann aber oft mit unverbautem Blick auf die Straße. Und es wird natürlich auch gearbeitet an der viel befahrenen Bundesstraße. In Werkstätten, größeren und kleineren Firmen sowie in Ladengeschäften wird produziert, montiert und verkauft, oft nur durch einen schmalen Bürgersteig von der Fahrbahn getrennt.

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