Maria Oellers (links), die Tochter von Edith Oellers-Teuber, und Galerist Hans-Gerd Herder zeigen die Werke der Künstlerin im Schloss Arenfels. Schwamborn Simone. Simone Schwamborn
Im Schloss Arenfels öffnen sich Edith Oellers-Teubers „Sehnsuchtsorte“ – Bilder voller Mythen und Erinnerungen. Gehängt von ihren Kindern, laden die Malereien und Zeichnungen zu Entdeckungen im Rheinland, in Irland, Italien und Turkmenistan.
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„Sehnsuchtsorte“ lautet der Titel einer Bilderschau mit Werken von Edith Oellers-Teuber, die an diesem Freitag im Schloss Arenfels eröffnet wird. Im ersten Stock des Schlosses befindet sich die Kunstgalerie von Hans-Gerd Herder, die Malereien und Zeichnungen von Sehnsuchtsorten zeigt.