Ein Blick von oben auf Erpel: Die Ortsgemeinde will seit Jahren ein Gewerbegebiet entwickeln. An der B42 direkt am Rhein war die Hochwassergefahr zu groß. Nun hat sie mit der Hinterheide einen Standort gefunden. Archiv Sabine Nitsch. Sabine Nitsch
Die Idee, ein Gewerbegebiet in Erpel zu entwickeln, ist mehr als 20 Jahre alt. Ursprünglich war ein Areal an der B42 dafür angedacht. Jetzt soll die Hinterheide entwickelt werden.
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Die Idee, die Erpeler Hinterheide zu einem Gewerbegebiet zu entwickeln, soll jetzt umgesetzt werden. Bis zu 700 Arbeitsplätze könnten entstehen, Gewerbe und Handwerksbetriebe sollen angesiedelt werden und eine Photovoltaikanlage soll für grünen Strom sorgen.