Das linke Haus in der Hammersteiner Kapellenstraße will der Winzer Georg Scheidgen abreißen und dort einen Neubau hinstellen lassen. Einige Nachbarn kritisieren das Vorhaben stark. Foto: Simone Schwamborn (Archiv) sis
Hammerstein. Der Streit um das Bauvorhaben des Hammersteiner Winzers Georg Scheidgen ist bei der jüngsten Sitzung des Hammersteiner Gemeinderates wieder hoch gekocht. Dabei sollten am Runden Tisch vorab die Wogen zwischen dem Winzer und den Kritikern des Projekt geglättet werden. Aber das hat nicht geklappt, es kam lediglich ein betroffener Anwohner mit seiner Frau. Das kritisiert Scheidgen gegenüber der RZ. Aber auch die nicht erschienenen Kritiker haben dafür ihre Gründe.
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Am Ende erteilte der Rat in geheimer Abstimmung mit knapper Mehrheit das Einvernehmen zur Errichtung eines Gebäudes für Lager- und Wohnzwecke in der Kapellenstraße. Jetzt muss die Baubehörde der Kreisverwaltung über den Antrag entscheiden. Die Anwohner fühlen sich unter anderem von dem Lärm belästigt, der von den bereits vorhandenen ähnlich gebauten zwei Lagerstätten des Weingutes in der Kapellenstraße, beziehungsweise dem Lieferverkehr dorthin ...