Noch ist die neue Behindertenwohnstätte des Trägers FWS in der Hilgersstraße in Rheinbrohl eine Baustelle. Bei der Innenausstattung des Gebäudes und im Außenbereich gibt es noch einiges zu tun. Daniel Dresen
Die neue Behindertenwohnstätte in Rheinbrohl soll nach acht Jahren Planungs- und Bauzeit im September von ihren Bewohnern bezogen werden. Die Chefin des Trägers kritisiert derweil die Vorgaben des Landesgesetzes über Wohnformen und Teilhabe.
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Die Erleichterung ist bei allen Beteiligten in Rheinbrohl spürbar: Das neue Behindertenwohnheim in der Hilgersstraße soll im September bezugsfertig sein. Das Millionenprojekt des Trägers Förder- und Wohnstätten gGmbH (FWS) aus Kettig (Kreis Mayen-Koblenz) wendet sich nach einer langwierigen Planungsphase von allein sechs Jahren nun endlich zum Guten.