Pfarrerin i. R. Renate Schäning ist am 20. Februar verstorben. Dieter Bollmann
Pfarrerin Renate Schäning hat sich nicht nur in und um Neuwied einen Ruf als Menschenfreundin und diakonisches Gewissen erarbeitet. Sie setzte sich für Menschen mit Nöten und Sorgen ein. Nach ihrem Tod blicken wir auf ihr segensreiches Wirken zurück.
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Familie, Freunde und zahlreiche Weggefährten trauern um Renate Schäning. Die Pfarrerin im Ruhestand verstarb am 20. Februar im Alter von 63 Jahren nach schwerer Krankheit in Neuwied. Mit der engagierten Theologin haben viele gesellschaftlich benachteiligte Menschen eine beispiellose Streiterin für ihre Rechte und ihre Würde verloren.