Großprojekt Was in der Vereinbarung zwischen Stadt und dem Unternehmen ASAS steht - "Organische" Entwicklung angestrebt
Rasselsteinareal wird Wohnviertel: Das ist bisher geplant

Das Rasselsteingelände aus der Luft.

Archiv Jörg Niebergall

Neuwied. Gut drei Wochen ist es her, dass der Neuwieder Stadtrat in nicht öffentlicher Sitzung in Sachen Rasselsteinareal eine Vereinbarung mit dem türkischen Aluminium-Unternehmen ASAS abgesegnet hat. Darin ist festgehalten, unter welchen Voraussetzungen die Stadt auf ihr Vorkaufsrecht verzichtet, wenn ASAS – wie beabsichtigt, aber noch nicht formal vollzogen – das komplette Areal von Thyssen-Krupp erwirbt. Doch was haben die Partner festgelegt? Der Vertrag liegt der RZ jetzt vor.

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1 In dem elfseitigen Papier geht es in allererster Linie um die von der Stadt angestrebte Wohnbebauung. Zur Erinnerung: Nach dem Konzept für die letztlich erfolglose Bewerbung um die Landesgartenschau und später für das Förderprogramm „Stadtumbau West“ sollte im südlichen Teil ein neuer Stadtteil entstehen.

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