Pfarreienfusion in der Neuwieder Innenstadt ist vollzogen - Gemeinde hat künftig nur noch zwei volle Pfarrstellen
Pfarreienfusion: Ohne Werner Zupp beginnt eine neue Zeitrechnung
Im späten Frühjahr wird sich Pfarrer Werner Zupp (von links) aus dem aktiven Dienst verabschieden. In der Stadt verbleiben dann noch Pfarrerin Julia Arfmann-Knübel mit einer vollen Stelle sowie Superintendent Detlef Kowalski und Pfarrer Tilmann Raithelhuber, die sich eine Stelle teilen.
Rainer Claaßen

Neuwied. Seit Anfang des Jahres gibt es im Bereich der Innenstadt nur noch eine evangelische Gemeinde – die ehemalige evangelische Kirchengemeinde Neuwied-Marktkirche und die evangelische Friedenskirchengemeinde Neuwied sind zu der neuen „Evangelischen Kirchengemeinde Neuwied“ verschmolzen (die Rhein-Zeitung berichtete). Über drei Jahre hinweg hatten die Gremien getagt und die Fusion vorbereitet, die nun relativ unspektakulär vollzogen wurde. Für die Gemeindeglieder gibt es zunächst so gut wie keine auffälligen Veränderungen.

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Die Koordinierung der Gottesdienste hatte schon vor der Fusion stattgefunden – weiterhin finden die am Sonntagmorgen um 9.30 Uhr in der Marktkirche und um 11 Uhr in Heddesdorf statt. Diese Abstimmung wurde vorgenommen, um sicherzustellen, dass ein Pfarrer oder eine Pfarrerin beide Gottesdienste leiten kann.

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