In Erpel an der Heisterer Straße kann man sich jetzt anschauen, wie eine höherwertige Bepflanzung für eine Ausgleichsfläche aussieht. Sabine Nitsch
Bürokratie ist nicht immer nachvollziehbar und sorgt für Kopfschütteln bei den Bürgern, die alles mit ihren Steuern bezahlen müssen. Erpel muss 43.000 Euro ausgeben, um Auflagen zu erfüllen. Die Bürger sind sauer.
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Es ist vollbracht! Das rund 1700 Quadratmeter große Grundstück gegenüber dem Erpeler Kindergarten ist jetzt eine akzeptable Ausgleichsfläche. Die bisherige Wiese, Büsche und ein Baum wurden entfernt, um einer „höherwertigen Bepflanzung“ Platz zu machen, wie es das Gesetz in Absprache mit der Unteren Naturschutzbehörde forderte.