Mit dem Campingstuhl am – beziehungsweise im – Rhein: Das Niedrigwasser lockt Besucher dahin, wo eigentlich das Wasser strömt, hier in Engers. Jörg Niebergall
Bei Niedrigwasser treten seit Wochen schon Kiesflächen und Sandbänke zum Vorschein, Spaziergänger und Fotografen nutzen die neue Landschaft, die Schifffahrt hingegen kämpft mit Einschränkungen. Unsere Fotografen waren im Kreis Neuwied unterwegs.
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Normalerweise braucht es Hochwasser, damit der Rhein zum Publikumsmagneten wird. Im Sommer 2026 funktioniert das Schauspiel allerdings auch andersherum. Niedrigwasser, wohin das Auge blickt – und weil der Fluss derzeit Dinge preisgibt, die sonst zuverlässig unter Wasser verborgen bleiben, zieht es zahlreiche Schaulustige ans Ufer.