Kreis Neuwied
Neuwieder Landrat: Es sterben vor allem Ungeimpfte
Die dezentral organisierten Impfangebote im Kreis Neuwied – wie hier im Neuwieder Heimathaus – werden gut angenommen.
Jörg Niebergall

Kreis Neuwied. Nachdem es über Sommer und Herbst zwar viele Infektionen, aber kaum Todesfälle gab, änderte sich das allerdings zuletzt ungefähr ab Mitte Dezember. Mit Blick auf die Fälle seitdem sagt Landrat Achim Hallerbach: „Wir erfahren nicht von allen Verstorbenen den Impfstatus. Aber bei allen, bei denen wir es wissen, war es so, dass sie ungeimpft waren.“

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Nachdem über Weihnachten und den Jahreswechsel die Corona-Zahlen für den Kreis Neuwied kurzzeitig gesunken waren, nimmt die Pandemie derzeit wieder deutlich Fahrt auf an Rhein und Wied – und verändert sich einmal mehr: Die Omikron-Variante verbreitet sich immer schneller, das Gesundheitsamt spricht bereits von mehr als 40 bestätigten Fällen (die in der offiziellen Statistik des Landesuntersuchungsamtes noch nachgemeldet werden müssen).

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