Das Foto zeigt die Vereidigung von Philipp Rasbach (links) durch Landrat Achim Hallerbach im Frühjahr 2024. Jörg Niebergall
In unregelmäßigen Abständen muss sich der Neuwieder Kreistag auch mit der Besoldung der fest angestellten Verwaltungsspitzen auseinandersetzen. Diesmal drehte sich die Debatte um den Kreisbeigeordneten Philipp Rasbach.
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Auf den ersten Blick ist eine Gehaltserhöhung für den hauptamtlichen Kreisbeigeordneten ein Verwaltungsakt, der das Wohlwollen der Kreistagsmehrheit benötigt. Und er ist an Bedingungen geknüpft, die zu erfüllen sind. Gleichwohl steht es den Fraktionen frei, den Aufstieg in eine höhere Besoldungsgruppe nicht nur zu kommentieren, sondern auch abzulehnen.