Pfarreiengemeinschaft möchte Menschen das Leben in der Pandemie erleichtern - Spirituelle Unterstützung und Lebensmittelsammlung: Neuwieder Gemeinde bietet Hilfe in der Pandemie: Vom Fahrdienst bis zu Klagesteinen
Auch im Rathaus wurden zwei Klagesteine aufgestellt. Menschen können Gedanken, die sie in der anhaltenden Corona-Pandemie beschäftigen, aufschreiben und in den Steinen hinterlegen. Ulf Steffenfauseweh
Neuwied/Niederbieber. „Wir haben uns gefragt, was braucht es jetzt?“, erklärt der Neuwieder Priester Oliver Seis. Aus dieser Überlegung wurden zusammen mit Ehrenamtlichen aus der Pfarreiengemeinschaft Neuwied ganz unterschiedliche Angebote entwickelt, um den Menschen das Leben mit der Corona-Pandemie etwas zu erleichtern.
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Die Aktionen erstrecken sich über den Zeitraum der Fastenzeit (17. Februar bis 3. April) und umfassen konkrete Hilfs- wie spirituelle Angebote. Eine Gruppe Ehrenamtlicher organisiert Fahrten in das gut 20 Kilometer entfernte Impfzentrum für ältere Menschen, die nicht gut zu Fuß sind oder sich kein Taxi beziehungsweise eine Busfahrt dorthin leisten können.