Inhaltlich fühlt sich Martin Diedenhofen schon angekommen in seinen Politikthemen, aber ansonsten wird es wohl noch etwas dauern bis er sich richtig zu Hause fühlt im Berliner Politikbetrieb. Foto: Fionn Große/Büro Diedenhofen Fionn Große/Büro Diedenhofen
Erpel/Berlin. Nach rund 100 Tagen ist Martin Diedenhofen zwar noch nicht komplett angekommen im Berliner Politikbetrieb, aber der 27-Jährige hat zumindest das Gefühl, genau dort zu sein, wo er immer hinwollte. Anstrengend, das ist sein neuer Job als Bundestagsabgeordneter, in jüngster Zeit ging es vor allem um die vorübergehende Einstellung der KfW-Kredite für den Bau eines Eigenheims.
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Im Paul-Löbe-Haus und den anderen Gebäuden einen Raum zu finden, ist manchmal gar nicht so einfach, erzählt Diedenhofen. „Am Anfang sind wir oft im Rudel von A nach B gelaufen und haben gehofft, dass der oder die vorne einen Plan hatte, wo es hingeht.