Wirtschaft ASAŞ ist mit ThyssenKrupp einig, aber noch nicht mit der Stadt - Auch Wohnbebauung vorgesehen - Zum Start 175 Arbeitsplätze : Mit ThyssenKrupp einig: Türkischer Alu-Unternehmer will Rasselsteinareal
Wirtschaft ASAŞ ist mit ThyssenKrupp einig, aber noch nicht mit der Stadt - Auch Wohnbebauung vorgesehen - Zum Start 175 Arbeitsplätze
Mit ThyssenKrupp einig: Türkischer Alu-Unternehmer will Rasselsteinareal
Neuwied. Vom „Türken“ war in Insiderkreisen schon länger zu hören, jetzt kommt der potenzielle Investor aus der Deckung: Safa Yavuz, Chef des Aluminimumproduzenten ASAŞ, will das Rasselsteingelände übernehmen. Wie sein deutscher Berater Georg Breydy von der Cologne Capital Asset Advisory AG (CCAA) gegenüber der RZ exklusiv bestätigt, ist sich der Unternehmer bereits vor Wochen mit ThyssenKrupp einig geworden.
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In den Verhandlungen mit der Stadt, die sich ein Vorkaufsrecht für den südlichen Teil gesichert hat, stockt es allerdings. „Wir sind eigentlich nicht weit auseinander. Aber an dem Stück, was fehlt, sind wir schon relativ lang zugange“, sagt Breydy und warnt: „Herr Yavuz fragt sich so langsam, ob es hier funktioniert.