Die zwölf Stunden auf dem Rad sind geschafft, Sebastian Trimborn hat den Weltrekord geknackt. Daniela Trimborn
So viel wie möglich Geld für einen guten Zweck einsammeln: Mit dieser Intention ist der Asbacher Ultra-Radsportler Sebastian Trimborn an das Charity-Projekt „Weltrekordversuch im Zwölf-Stunden-Cycling“ in Neustadt herangegangen.
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Sportliche Höchstleistungen mit einem guten Zweck zu verbinden, diese Form der Charity-Aktion hat schon vielen sinnvollen Projekten zugunsten Benachteiligter auf die Sprünge geholfen. Zum Jahreswechsel setzte nun Extrem-Radsportler Sebastian Trimborn aus Asbach mit seiner spektakulären und obendrein erfolgreichen Charity-Weltrekordjagd ein bemerkenswertes Zeichen.