Porträt Junger Neuwieder will in die Fußstapfen von Michael Schumacher treten - Zwei Fahrzeuge bei Brand in Werkshalle verloren
Mit elf Jahren schon 98 Pokale gewonnen: Marc Schmitz steuert sein Rennkart mit viel "Pogefühl"
Christina Nover

Neuwied. Als vergangene Woche eine Rauchsäule aus dem Neuwieder Industriegebiet emporstieg, weil eine Halle lichterloh brannte, ging auch ein Kindertraum in Flammen auf: Marc Schmitz, amtierender Meister der ADAC Kart Masters in der Bambini-Klasse verlor bei dem Feuer auf dem Firmengelände seines Vaters zwei seiner Fahrzeuge. Statt wie geplant den Rest der Sommerferien mit seinen Eltern in Italien beim Training zu verbringen, bleibt dem Elfjährigen nichts anderes übrig, als bei den Aufräumarbeiten auf dem Hof in Neuwied zuzuschauen.

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Trotz des Rückschlags blickt der junge Rennfahrer optimistisch auf den Rest der Saison. Denn Marc hat sich fest vorgenommen, in diesem Jahr noch mindestens zwei weitere Pokale einzuheimsen. Momentan hat er genau 98 Trophäen in allen Größen und Formen bei sich zu Hause stehen.

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