Medizinische Versorgung: FDP und FWG zur Intention ihres Vorstoßes im VG-Rat
Medizinische Versorgung: Arbeitsgruppe sollte Verwaltung in Rengsdorf entlasten
Die Nachfolge für viele Praxen von Allgemeinmedizinern in der Raiffeisenregion ist alles andere als gesichert. Foto: dpa
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Rengsdorf-Waldbreitbach. Die medizinische Versorgung in der Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach ist wegen des Ausscheidens von Hausärzten aus Alters- oder Gesundheitsgründen früher gefährdet, als in anderen Verbandsgemeinden wie etwa Puderbach. Darauf machen Gunter Jung (FDP) und Holger Klein (FWG) im Gespräch mit der RZ aufmerksam.

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Deshalb liegt beiden Fraktionen im VG-Rat viel daran, keine Zeit zu verlieren und rechtzeitig die Weichen zu stellen, damit die Bevölkerung auch künftig eine gute Infrastruktur in Sachen medizinische Versorgung vorfindet. Dass jüngst ein entsprechender Prüfantrag erneut keine Mehrheit im VG-Rat gefunden hatte, lässt Jung und Klein deshalb verwundert zurück.

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