Die Brückentürme der ehemaligen Ludendorff-Brücke in Erpel an der B42 werden saniert. Ein Baugerüst steht bereits. Sabine Nitsch
Die maroden Brückentürme waren seit 15 Jahren Sicherheitsrisiko, weil Steine auf die B 42 krachten. Im Zuge der Generalsanierung der DB auf der rechten Rheinseite werden auch die imposanten Zeitzeugen saniert. Ein Baugerüst steht bereits.
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Die Brückentürme der ehemaligen Ludendorff-Brücke, der weltberühmten „Brücke von Remagen“, sind marode. Im April 2011 krachten erstmals Basaltsteine aus den denkmalgeschützten Türmen auf die vorbeiführende B 42 und den Bürgersteig. Als Sofortmaßnahme stellte die Gemeinde Erpel, die damals noch Eigentümerin der Brückentürme war, einen Bauzaun auf, um das Gelände provisorisch abzusichern.