Albion Sabani (von links), Lea-Marie Bublitz, Sophia Fogel, Sebastian Platz und Chantal Höhler von der Kreisschüler*innenvertretung Neuwied repräsentieren rund 20.000 Schüler. Viktoria Schneider
Bildung bleibt das dominante Thema vor der anstehenden Landtagswahl in Rheinland-Pfalz. Doch während aktuell viele Versprechen gemacht werden, fühlen sich die Schüler im Land nicht ernst genommen. Das sagen zumindest ihre Vertreter im Kreis Neuwied.
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Marode Schulen, ausbleibende Digitalisierung, fehlende Lehrkräfte: Probleme gibt es an den Schulen in Rheinland-Pfalz genug. Dass sich daran langsam etwas ändert – wie es in der Politik derzeit oft beteuert wird – kann die Kreisschüler∗innenvertretung Neuwied nicht bestätigen.