Ein Jäger steht mit seinem Gewehr in seinem Jagdrevier. Symbolfoto Uwe Anspach/Symbolfoto. picture alliance/dpa
Wie es zu dem tödlichen Jagdunfall bei Dürrholz kam, ist weiterhin unklar. Doch solche Unfälle sind selten. Der Neuwieder Kreisjagdmeister erklärt, wie wichtig es ist, zu wissen, was sich hinter einem potenziellen Ziel befindet.
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Nachdem ein 50-jähriger Jäger bei Dürrholz in einem Jagdunfall, mutmaßlich durch den Schuss eines anderen Jägers tödlich getroffen wurde, ist die Jägerschaft in der Region weiterhin betroffen. „Wir sind alle erschüttert“, sagt der Neuwieder Kreisjagdmeister Kurt Milad.