Kleinkunstbühne war während der Pandemie geschlossen - neue Wirte mit an Bord: Kleinkunstbühne ist seit Pandemiebeginn zu: Bootshaus meldet sich mit „Elvis“ zurück
Zivil trägt er blonde Mähne, auf der Bühne ist die Matte schwarz gefärbt: Horst-Peter Robiller (links), der sich selbst „The Voice of Elvis“ nennt, möchte mit dem NWV-Vorsitzenden Reiner Bermel den ersten Schritt zur Wiederbelebung der Kleinkunstbühne im Bootshaus an der Rheinbrücke gehen. Foto: Tim Saynisch Tim Saynisch
Neuwied. Rund zweieinhalb Jahre war die Kleinkunstbühne im Neuwieder Bootshaus an der Rheinbrücke geschlossen. Am 24. September soll der Neustart mit einem Elvis-Tribute-Abend gelingen. Im Bootshaus-Restaurant wird derweil seit Monatsbeginn schon wieder für Gäste gekocht.
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Neuwied braucht einen mittelgroßen Veranstaltungsraum, davon sind Reiner Bermel, Erster Vorsitzender des Neuwieder Wassersportvereins (NWV), und der Neuwieder Horst-Peter Robiller, der sich als „Die Stimme von Elvis“ vermarktet, überzeugt. Gemeinsam wollen sie in rund vier Wochen die Kleinkunstbühne im Bootshaus an der Rheinbrücke mit einem Elvis-Tribute-Abend wiederbeleben.