Johann-Dieter Neckenig möchte Ortsvorsteher in Neuwied-Engers bleiben
Johann-Dieter Neckenig möchte Ortsvorsteher in Engers bleiben: „Machen, statt reden“
Johann-Dieter Neckenig
Johann-Dieter Neckenig Foto: Dietmar Walter
Dietmar Walter

Wenn bei der Kommunalwahl am 9. Juni die Bürger in Rheinland-Pfalz zu den Urnen gehen, dann wählen sie nicht nur viele Räte neu, sondern auch in direkter Wahl ehrenamtliche Bürgermeister und Ortsvorsteher von Gemeinden und Städten. Den Kandidaten geben wir die Möglichkeit, sich in einem Steckbrief kurz zu präsentieren. Für den Inhalt sind sie selbst verantwortlich.

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Zu meiner Person

Johann-Dieter Neckenig (68), Pensionär, seit fast zehn Jahren Ortsvorsteher in Engers Ehrenvorsitzender FV Engers 07, Mitglied und Unterstützer vieler Engerser Vereine, Mitarbeit bei der Neuausrichtung und dem Erhalt des Nussknackermarktes.

Mein politischer Werdegang

Langjähriges Mitglied der CDU, seit 2014 Ortsvorsteher, seit 2021 im Stadtrat Neuwied.

Das sind meine Ziele als Ortsvorsteher

Ich werde auch in Zukunft Ansprechpartner der Engerser Bürgerinnen und Bürger sein, ein offenes Ohr für unsere örtlichen Vereine und Institutionen haben. Der barrierefreie Umbau des Bahnhofes, die Schaffung der Park & Ride-Parkplätze in der Eisenbahnstraße, der Neubau der Sporthalle und die weitere attraktive Gestaltung unseres tollen Rheinufers sind die großen Projekte, die ich mit unserem Ortsbeirat und im Zusammenspiel mit der Verwaltung und dem Stadtrat realisieren möchte. Mit Thomas Focke und Conrad Lunar habe ich die „Initiative für Engers“ gestartet, in der es um die touristische Aufwertung und Ausrichtung unseres Stadtteils und konkrete Projekte wie zum Beispiel die Errichtung des Stadtmauerpfades und einer römischen Meile geht, die wir noch in diesem Jahr realisieren werden.

Was wird sich in den kommenden fünf Jahren mit mir als Ortsvorsteher verändern?

Mein Ziel ist es, die Engerser Vereine und Institutionen enger miteinander zu vernetzen. Gegenseitige Hilfe und Unterstützung, die Stärkung des Miteinanders im Stadtteil und die Wertschätzung des vielfältigen ehrenamtlichen Engagements werde ich in den Fokus rücken. Konkret würde ich gern durch eine Änderung der Verkehrsführung rund um den Wasserturm (abknickende Vorfahrt aus Richtung Sayn nach Engers) eine Gefahrenstelle entschärfen.

Das sind meine Ecken und Kanten

Meine manchmal zu große Ungeduld.

Das ist mein politisches Motto

Machen, statt reden.

Alle Angaben stammen vom Kandidaten.

Ressort und Schlagwörter

Kreis Neuwied

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