Ehrenamtliche gehen auf Menschen zu und helfen in vielen Sprachen - Neuwied ist Teil des landesweiten Projekts
Jeder Piks zählt: Impflotsen helfen in Neuwied mit Wissen in vielen Sprachen
Die Impflotsen Walid Altem und Suzan Shabandar sprechen Menschen vor Schnelltestzentren, Geschäften und Behörden an. Sie können Menschen auf Arabisch, Deutsch, Persisch und Türkisch ansprechen und über die Corona-Schutzimpfung informieren.
dpa / Thomas Frey

Kreis Neuwied. Ehrenamtliche sind in Neuwied im Einsatz, um diejenigen Menschen zu informieren und zu überzeugen, die noch nicht geimpft sind.

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Walid Alsem spricht Menschen vor Schnelltestzentren, Geschäften, Behörden und auf Spielplätzen an. „Wir suchen die Menschen, die noch nicht geimpft sind“, berichtet der Impflotse aus Neuwied. „Vielleicht haben sie noch eine Frage über den Impfstoff oder so.

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