Investitionen von rund 7 Millionen Euro geplant - Kindergarten ist größter Kostenpunkt: Investitionen von 7 Millionen Euro: Linz legt eine lange Wunschliste vor
Investitionen von rund 7 Millionen Euro geplant - Kindergarten ist größter Kostenpunkt
Investitionen von 7 Millionen Euro: Linz legt eine lange Wunschliste vor
Das Dach des Altgymnasiums ist marode und muss saniert werden. Sabine Nitsch
Linz. Sehr viel vorgenommen hat sich die Stadt Linz für das Jahr 2020. Annähernd 7 Millionen Euro sollen investiert werden, wie das Investitionsprogramm für 2020 ausweist, das in der letzten Ratssitzung vorgestellt wurde. Davon müsste die Stadt etwa 3,6 Millionen selber berappen.
Der größte Brocken im kommenden Jahr: Der Bau des fünfgruppigen Kindergartens in der Friedrich-Ebert-Straße, der mit 3,4 Millionen Euro in dem Wunschprogramm auftaucht. Abzüglich der Zuschüsse muss die Stadt 2,5 Millionen selber stemmen. Der kirchliche Kindergarten in der Beethovenstraße erhält einen Investitionskostenzuschuss in Höhe von 126.