Nach dem Hackerangriff auf die Stolperstein-Internetseite in Neuwied musste die Seite zunächst aufwendig rekonstruiert werden. (Symbolbild) Nicolas Armer/dpa
Stolpersteine erinnern an das Leben der Menschen, die vom NS-Regime verfolgt wurden. Dahinter steckt eine Menge Arbeit. In Neuwied wurde nun eine Internetseite zu Stolpersteinen in der Stadt Opfer eines Hackerangriffs – und sie war nicht die einzige.
Lesezeit 1 Minute
Es ist wohl die umfangreichste Aktion von Kunst im öffentlichen Raum Deutschlands: Seit 1992 verlegt der Künstler Gunter Demnig vor den Häusern von Opfern des Nationalsozialismus Stolpersteine. Auf in den Boden eingelassenen Messingtafeln stehen die Namen der Betroffenen und biografische Daten.