Unglück Sparkasse, Stadt Linz und SGD Nord treffen sich vor Gericht - Doch jetzt wollen sie sich einigen
Hangrutsch in Linz: Streit um Geld und Verantwortung

Um den Hangrutsch im Januar 2015 zu stoppen, musste ein Haus abgerissen werden. Offen ist, wer die Verantwortung und Kosten trägt. Foto: Heinz Werner Lamberz/Creativ

Heinz Werner Lamberz/Creativ

Linz/Koblenz. Wer ist verantwortlich für den Hangrutsch im Januar 2015 in Linz? Und vor allem: Wer trägt die dadurch verursachten Kosten? Es ging am Donnerstag vor dem Verwaltungsgericht in Koblenz immerhin um 346.000 Euro. Entsprechend steinig ist der Weg zu einer möglichen Einigung.

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Rückblick: Am 5. Januar 2015 gerät der Hang an der Straße „Am Gericht“ in Bewegung – pro Stunde 15 Zentimeter. Um ihn zu sichern, ordnet die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord an, die Stadt Linz möge das Einfamilienhaus in der Straße „Am Gericht“ 13 abreißen lassen und dort sowie auf weiteren Grundstücken Basaltgestein aufschütten.

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