Jörg Jungbluth, Ortsbürgermeister von Hammerstein, ist in dem Weindorf an der B42 aufgewachsen. Er ist der Ansicht, dass die 350-Seelen-Gemeinde durch den hochwasserfreien Ausbau der Bundesstraße vor neun Jahren profitiert hat. Daniel Dresen
Unter dem Titel „Leben und arbeiten an der B42“ greift unsere Zeitung Geschichten zur Bundesstraße am Rhein auf. Dieses Mal haben wir Jörg Jungbluth getroffen. Hammersteins Ortschef schildert, wie sich das Dorf nach dem Ausbau der B42 verändert hat.
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Nach fast sieben Jahren Bauzeit wurde im Jahr 2017 der hochwasserfreie Ausbau der B42 in Hammerstein abgeschlossen. Die circa 1,5 Kilometer lange Strecke parallel zum Rhein wurde höher gelegt und die Fahrbahn auf durchgehend 8 Meter verbreitert. Auf einer Strecke von 1,3 Kilometern wurde zudem eine 2,50 Meter hohe Lärmschutzwand aus Glas errichtet.