Raiffeisenbrücke Arbeiten liegen laut Landesbetrieb im Zeitplan
Halbzeit auf der Raiffeisenbrücke: Baustelle wird teurer als gedacht
Christina Nover

Neuwied/Weißenthurm. Schon seit April müssen Autos auf der Raiffeisenbrücke näher zusammenrücken – denn jeweils eine Fahrspur in jeder Richtung wird von Bauarbeitern beansprucht, deren Aufgabe es ist, die Schutzplanken und ihre Verankerungen in den sogenannten Betonkappen zu erneuern. Im August war nun Halbzeit auf Weißenthurmer Seite und die Arbeiten liegen laut dem Landesbetrieb Mobilität (LBM) Cochem-Koblenz im Zeitplan.

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Dirk Hieronimus, der sich zusammen mit Sofia Lunnebach, der Bauleiterin der ausführenden Firma Faber Bau, nun ein Bild vom Fortschritt der Baustelle gemacht hat, berichtet: „180 Werktage waren vertraglich vereinbart. Der erste Bauabschnitt ist wie geplant abgeschlossen worden, sodass wir davon ausgehen, dass die Maßnahme Ende November fertig ist.

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