Ein 37-Jähriger hatte trotz Verurteilung durchaus noch Glück
Haftstrafe und Chance für Neuwieder Drogendealer: Trotz Verurteilung durchaus noch Glück
Die Statue Justizia
Die Statue Justizia
Peter Steffen/Archiv. dpa/Peter Steffen

Neuwied. Er ist mehrfach, auch einschlägig, vorbestraft und hat mehrere Therapien hinter sich. Jetzt wurde ein 37-jähriger Neuwieder wegen Drogenhandels zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und neun Monaten verurteilt. Und dabei hatte er durchaus noch Glück.

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Am 29. September am frühen Morgen war bei der Polizei in Neuwied ein anonymer Anruf eingegangen, in der Innenstadt finde in einer Wohnung gerade eine Drogenparty statt. Der Angeklagte wurde von den Beamten im dortigen Innenhof angetroffen, gemeinsam mit einem weiteren Mann.

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