Zu konkreten Details in dem Fall aus Neuwied wollte sich die Pressestelle des Generalbundesanwalts nicht äußern. Christoph Schmidt/dpa
In Neuwied wurde ein Mann, der in Syrien drei angebliche Regimeangehörige getötet haben soll, in der vergangenen Woche festgenommen. Zu konkreten Details und ob der Mann hier gemeldet war, wollte sich die Generalbundesanwaltschaft aber nicht äußern.
Lesezeit 1 Minute
Als mutmaßlicher Kommandeur einer oppositionellen Miliz in Syrien soll Ibrahim A. drei vermeintliche Regimeangehörige festgenommen und getötet haben. Gegen ihn wurde ein Haftbefehl erwirkt, in der vergangenen Woche wurde er in Neuwied in Gewahrsam genommen.