Vertreter von Vereinen, Werken und Stadtpolitik wollen offene Fragen zu Gesamtverantwortung, Aufsicht und Kosten klären
Freibad Oberbieber: Runder Tisch sucht Lösung für Erhalt der Einrichtung
Zwei Jahre hat der Schwimmbetrieb im Freibad Oberbieber aufgrund der Corona-Pandemie pausiert. Die Becken sollen bald wieder gefüllt werden. Ein runder Tisch will Perspektiven für den Erhalt schaffen. Foto: privat

Oberbieber. Eine hitzige Debatte wurde im vergangenen Jahr um das Freibad Oberbieber geführt. Um die Auseinandersetzungen zu beenden und die Debatte zu versachlichen, hat das Stadtratsmitglieds Jörg Röder einen Runden Tisch initiiert, der zu einem gemeinsamen Austausch zur Öffnung und zur Zukunft des beliebten, vom Heimat- und Verschönerungsverein Oberbieber (HVO) betriebenen Familienbads führen soll, informiert Röder in einer Pressemitteilung.

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An dem Austausch nahm vonseiten des HVO der stellvertretende Vorsitzende Georg Klare teil, die Stadtwerke Neuwied (SWN) vertraten Stefan Herschbach und Michael Krose. Außerdem waren Lana Horstmann (Stadtratsmitglied, SPD), Reiner Bermel (Neuwieder Wassersportverein), Stefan Kirst (Förderverein Schwimmsport) und Uwe Siebenmorgen (Stadtratsmitglied, SPD; DLRG) dabei.

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