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Franziskanerbrüder: Bruder Bonifatius  Faulhaber ist jetzt  Priester

Nach der Handauflegung durch den Trierer Bischof Stephan Ackermann erhielt Bruder Bonifatius das Gewand des Priesters und wurde in deren Reihen aufgenommen.

Franziskanerbrüder vom Heiligen

Hausen. Es war der 30. November 1988, und es regnete, das erzählt seine Mutter heute noch. An dem Tag brachten die Eltern ihren 21-jährigen Sohn ins Kloster der Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz nach Hausen, weil er es so wollte. Bereut hat er es nie. Jetzt hat der Trierer Bischof Stephan Ackermann Bruder Bonifatius Faulhaber zum Priester geweiht. Diese Woche wählen die Brüder eine neue Ordensleitung – mit der Gelassenheit eines Mannes, der sich vom Glauben getragen fühlt, wartet er ab, wo diese ihn dann einsetzt.

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„Alles wird gut“, sagt Bruder Bonifatius – einer seiner Lieblingssprüche. Seine Mitarbeiter haben ihm damit sogar einen Stempel geschenkt. Und er kennt es auch nicht anders. Er war mehrmals in Bad Kreuznach eingesetzt, im Kloster Ebernach an der Mosel und in Hausen – wo er derzeit wieder in einem Zimmer mit Badezimmer lebt – ein „bescheidenes Zimmer“, denn zu den Gelübden der Franziskaner gehört neben dem Gehorsam und der ehelosen Keuschheit ...

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