Unter bestimmten Umständen ist ein assistierter Suizid in Deutschland erlaubt – doch gerade aus kirchlichen Kreisen, Teilen der Ärzteschaft und der Politik gibt es Widerstand. In Neuwied wird das umstrittene Thema jetzt diskutiert. Sebastian Kahnert. dpa
Ein kontroverses Thema im Metropol-Kino: Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben zeigt den Film „Gott“ und bietet eine Gesprächsrunde zu rechtlichen und ethischen Fragen der Sterbehilfe. Wir haben vorab mit dem Organisator gesprochen.
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Darf ein Mensch, der nicht krank ist, aber nicht mehr leben will, von der Gesellschaft verlangen, dass sie ihm hilft? Diese Frage stellt der Film „Gott“ und lässt einen fiktionalen Ethikrat darüber abstimmen. Am Dienstag, 9. Juni, präsentiert die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) den Film, der nach einem Werk von Ferdinand von Schirach inszeniert wurde, im Metropol-Kino Neuwied.