Im Brandfall kann nur wenig für Tiere getan werden - Wie groß ist die Gefahr eines Feuers?
Feuer im Affenhaus: Wie ist Neuwieder Zoo für Brand gerüstet?
Zwei braune Klammeraffen sonnen sich im Außengehege der Prinz-Maximilian-zu-Wied-Halle. Bei einem Brand hätten sie schlechte Karten, dem Feuer zu entkommen. Hohe Brandschutzauflagen sollen dafür sorgen, dass es erst gar nicht so weit kommt. Foto: Christina Nover
Christina Nover

Neuwied. Das Feuer im Affengehege im Krefelder Zoo in der Neujahrsnacht hat auch beim Team des Neuwieder Zoos Spuren hinterlassen. Direktor Mirko spricht von einer „Tragödie“ und meint: „30 Tiere in einer Nacht zu verlieren, das ist schon eine Hausnummer.“ Der Brand ist derzeit das Gesprächsthema Nummer eins unter den Beschäftigten des Zoos. So schwebt unter anderem auch die Frage im Raum, ob ein solches Unglück auch in Heimbach-Weis möglich wäre.

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„Man denkt nach dem ersten Schock natürlich auch an den eigenen Betrieb“, meint Thiel. Da die beiden Gebäude, in denen Affen untergebracht sind, jedoch beide recht neu sind, glaubt der Direktor die Zootiere auf der sicheren Seite. Er verweist dabei unter anderem auf brandschutzbehandelte Baumaterialien und verschiedene Brandabschnitte.

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