Die Feuerwehr erlebt immer wieder einen mehr als ruppigen Umgang - Das beeinflusst die Motivation - Schutz gefordert: Einsatzkräfte werden häufiger attackiert: Feuerwehren im Kreis Neuwied erleben ruppigen Umgang
Wenn die Feuerwehr auf dem Weg zum Einsatz ist – hier ein Foto vom Konvoi, der am Tag der Ahrflut über die Rheinbrücke in Richtung Kreis Ahrweiler rollte –, fährt bei manchen ein ungutes Gefühl mit. Immer wieder kommt es zu Angriffen auf Einsatzkräfte. Der Landesfeuerwehrverband hat das Thema erneut aufgeworfen. Archivfoto: Jörg Niebergall Jörg Niebergall
Kreis Neuwied. Der Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz hat kürzlich in einer Erklärung auf ein Thema aufmerksam gemacht, das vor allem aufgrund von spektakulären Fällen – viele davon in Großstädten – großes Echo hervorruft: Es scheint, dass Einsatzkräfte immer häufiger daran gehindert werden, ihre Aufgaben in Ruhe zu erfüllen.
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Im Text der Erklärung heißt es: „Täglich werden Angehörige von Feuerwehren, Rettungsdiensten und Polizei mit Beleidigungen, Drohungen und tätlichen Angriffen konfrontiert. Auch die Feuerwehrangehörigen in Rheinland-Pfalz sind hiervon betroffen.“
Nachbar wirft Bierflasche auf die Einsatzkräfte
Der Präsident des Landesfeuerwehrverbandes, Frank Hachemer, lebt selbst in Oberbieber.