„Ich bin schockiert über die jüngsten Ereignisse in Israel. Ich denke besonders an die Menschen, mit denen wir im Krisengebiet verbunden sind und in den letzten Jahren Freundschaften geschlossen haben. Ich denke an all die Familien, die nun Opfer zu beklagen haben. Und ich hoffe, dass dieser Albtraum schnell endet. Dafür bete ich“, machte Oberbürgermeister Jan Einig deutlich. Am kommenden Donnerstag wird darüber hinaus eine Mahnwache um 18.30 Uhr am Engel der Kulturen (Mittelstraße/Engerser Straße) veranstaltet. Anschließend findet um 19 Uhr im Gemeindehaus der Marktkirche eine Veranstaltung unter dem Titel „Wandel durch Annäherung“ statt, bei der der evangelische Theologe und ehemalige Probst in Jerusalem, Dr. Stuhlmann, mitwirkt.
Eine Woche später findet am Donnerstag, 19. Oktober, um 19.30 Uhr im Gemeindehaus der Marktkirche eine Veranstaltung statt, bei der Mitglieder des Deutsch-Israelischen Freundeskreises und des Arbeitskreises Palästina von ihren jüngsten Reisen in die Region berichten. Titel: „Israel und Palästina: Zwei traumatisierte Völker finden keinen Frieden.“ red

