Auftrag Chef der Linzer Werbegemeinschaftmoniert hohe Kriterien bei Ausschreibung - Stadt spricht vom klassischen Vergabeverfahren
Digitale Stadt: Lokale Firmen außen vor?
Linz soll Smart City werden. Zur Marken- und digitalen Entwicklung werden Aufträge vergeben. Foto: san
Sabine Nitsch

Linz. Werden die heimischen Dienstleister bei dem Vorhaben der Stadt Linz, eine unverwechselbare und einheitliche Identität (Corporate Identity) inklusive eines neuen Internetauftritts zu schaffen, ausgebootet? Das jedenfalls findet Martin Flöck, Vorsitzender der Linzer Werbegemeinschaft. Er moniert die Kriterien der Ausschreibung.

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Wie berichtet, hat der Stadtrat das Büro Dierichsweiler aus Mainz damit beauftragt, die Ausschreibung für das Projekt zu übernehmen. Rund 11.500 Euro lässt sich Linz diese Hilfe kosten. Mittlerweile können Unternehmen auch ihre Angebote abgeben: entweder für die Markenentwicklung (Los 1) oder für das digitale Internetinformationssystem (Los 2) oder für beide Lose.

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