Debatte um Finanzausgleich: Neuwieder Landrat kritisiert „SPD-PR“
Symbolbild picture alliance / Armin Weigel/
Kreis Neuwied. In der Debatte um die vom Land geplante Neuregelung des Kommunalen Finanzausgleichs hat sich erneut der Neuwieder Landrat Achim Hallerbach zu Wort gemeldet - er kritisiert die jüngsten Äußerungen mehrerer SPD-Oberbürgermeister scharf.
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Die kreisfreien Großstädte wie Koblenz und Trier werden bevorzugt und bekommen mehr Geld, die Landkreise wie Neuwied zahlen die Zeche: So sieht es eine Reform des Kommunalen Finanzausgleichs vor, die von der rheinland-pfälzischen Landesregierung vorangetrieben wird – jedenfalls in der Lesart des Neuwieder Landrats Achim Hallerbach (CDU).