Forschung zu Neuwieder Juden
Das tragische Schicksal von Otto Levita
Das Porträtfoto belegt, dass Levita aus guten Verhältnissen stammte.
Das Porträtfoto belegt, dass Levita aus guten Verhältnissen stammte.
Andrea Levine

Eine Rengsdorfer Heimatforscherin hat für das Heimatjahrbuch des Kreises Neuwied das Leben von drei jüdischen Jugendlichen im Nationalsozialismus rekonstruiert. Rätselhaft bleibt das Schicksal des damals 14-jährigen Otto Levita aus Neuwied.

Lesezeit 3 Minuten
Die Stolpersteine, die vor Häusern verlegt werden, aus denen während der nationalsozialistischen Herrschaft Menschen deportiert wurden, machen den Schrecken dieser Zeit erfahrbar. Sie zeigen, dass es sich nicht um abstrakte Ereignisse aus Geschichtsbüchern handelt, sondern dass sie sich direkt im persönlichen Umfeld abgespielt haben.

Ressort und Schlagwörter

Kreis NeuwiedZeitgeschichte

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