Die „La-Porte-Unterführung" war nicht mehr zeitgemäß. Jörg Niebergall
Neuwied stellt die Weichen für den innerstädtischen Verkehr neu: Eine massive Bahnunterführung ersetzt künftig die unfallträchtige La-Porte-Kreuzung. Aktuell sorgt die Baustelle aber für Geduldsproben. Wir tragen zusammen, was bisher geschah.
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Wer 2018 in Neuwied an der La-Porte-Kreuzung im Stau stand, hatte viel Zeit zum Nachdenken. Etwa darüber, warum es dort immer wieder krachte oder zu hohe Lastwagen mit der Eisenbahnbrücke auf Tuchfühlung gingen. Im Juni jenes Jahres lieferte die Politik eine Antwort: Die La-Porte-Kreuzung sollte verschwinden.