Während 2019 die Bilanz positiv ausfällt, ist die Prognose für 2020 ernüchternd - Neuer Geschäftsführer
Corona vermiest die Bilanz der Energie GmbH Dierdorf: Entwicklung sah vorher gut aus
Zu den Energieträgern, aus denen im Dierdorfer Heizkraftwerk Wärme gewonnen wird, gehört auch Holz, hier in Form von Pellets. Foto (Symbol): dpa
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Dierdorf. Einst stand die Energie GmbH, der kommunale Wärmelieferant der VG Dierdorf samt Heizkraftwerk und Nahwärmenetz, kurz vor der Insolvenz. Aufwand und Ertrag stimmten nicht. Aber seitdem die Stadtwerke Neuwied 2017 als Hauptanteilseignerin eingestiegen ist, gibt es insgesamt eine positive Entwicklung zu verzeichnen. Diese spiegelt sich auch in den Bilanzen wider. Umfassende Kalkulationen gibt es bis einschließlich für das Jahr 2019.

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Während die Energie GmbH lange nur durch Pachtverzicht der VG positive Zahlen erzielen konnte, ist es für die Jahresbilanz 2019 nun anders. Das begrüßt Horst Rasbach, Dierdorfs VG-Bürgermeister, der als einer der beiden Geschäftsführer der Energie GmbH primär für die kaufmännischen Aufgaben verantwortlich ist: „Das Ergebnis für 2019 ist erfreulich.

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