Martin Vermeer (von links), Josef Lurz, Karl Frings und Janine Heinrichs sind fassungslos über die Entscheidung der Gemeinde. Sabine Nitsch
Weil ein Anwohner sich über herabfallendes Laub beschwert, soll eine rund 100 Jahre alte, ortsbildprägende Linde gefällt werden. Bürger kritisieren, dass sie von den Plänen der Gemeinde erst „hintenrum“ erfahren haben.
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Viele Ockenfelser sind fassungslos und richtig sauer. Sie empören sich darüber, dass eine alte Linde, die auf einem gemeindeeigenen Grundstück an der Bergstraße steht, gefällt werden soll. Sie werfen Bürgermeister Torsten Müller und dem Rat mangelnde Transparenz, ein „Regieren nach Gutsherrenart“ und mangelnden Dialog vor.