B42 bei Hammerstein
Bürger ärgern sich über zugewucherte Lärmschutzwand 
Um die Pflege der gläsernen, 1,3 Kilometer langen Lärmschutzwand entlang der B42 bei Hammerstein kümmert sich der Landesbetrieb
Um die Pflege der gläsernen, 1,3 Kilometer langen Lärmschutzwand entlang der B42 bei Hammerstein kümmert sich der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Rheinland-Pfalz.
Daniel Dresen

Die Lärmschutzwand bei Hammerstein soll den schlimmsten Verkehrslärm der B42 eindämmen. Doch die gläserne Fassade wirkt in den Augen mancher Bürger ungepflegt. Für die Pflege ist der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Rheinland-Pfalz zuständig. 

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Im Zuge des hochwasserfreien Ausbaus der B42 bei Hammerstein hat die Ortsgemeinde im Jahr 2017 auch eine 1,3 Kilometer lange Lärmschutzwand bekommen. Die Kosten für die gesamte Baumaßnahme betrugen rund 14 Millionen Euro. Aus Angst vor Hitzestau im Weindorf wurde der Bau anfangs noch kritisch beäugt, inzwischen sind viele der Ansicht, dass durch die gläserne Lärmschutzwand die Lebensqualität in Hammerstein zugenommen hat.

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