Schauplatz Ludendorff-Brücke
Brieftasche mit Einschussloch fürs Ortsarchiv in Erpel
Karl Feldens (vorne) übergab historische Dokumente an die Ortsgemeinde Erpel. Mit dabei (von links): Edgar Neustein, Günter Hirz
Karl Feldens (vorne) übergab historische Dokumente an die Ortsgemeinde Erpel. Mit dabei (von links): Edgar Neustein, Günter Hirzmann, Verena Geraets und Clarissa Wild.
Sabine Nitsch

Willi Feldens sorgte zusammen mit Erpeler Frauen dafür, dass der Zweite Weltkrieg schneller endete. Er bezahlte am 7. März 1945 den Mut mit seinem Leben. Die Ereignisse dieses Schicksalstages in Erpel haben eine beklemmende Aktualität.

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Willi Feldens war mit Herz und Seele Eisenbahner. Mit Stolz soll er die Eisenbahneruniform mit den goldenen Knöpfen getragen haben. Drei Jahre war er in Russland gewesen, ein paar Tagen vor dem 7. März 1945 war er erst zurückgekommen. Umso tragischer, dass ihn diese Uniform wohl das Leben kostete, als die Truppen der 9.

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Kreis Neuwied

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