Bilanz mit schwarzen Zahlen - Insolvenzwelle für 2./3. Quartal befürchtet: Bilanz 2020: VR-Bank Rhein-Mosel schreibt Gewinn und befürchtet Corona-Insolvenzwelle ab dem 2. Quartal
Bilanz mit schwarzen Zahlen - Insolvenzwelle für 2./3. Quartal befürchtet
Bilanz 2020: VR-Bank Rhein-Mosel schreibt Gewinn und befürchtet Corona-Insolvenzwelle ab dem 2. Quartal
Die VR-Bank – hier die Hauptstelle in Neuwied – schreibt auch im ersten Jahr nach der Fusion Gewinn. VR-Bank
Kreis Neuwied. Die VR-Bank Rhein-Mosel e.G. sieht sich trotz Krise gut aufgestellt. „Wir sind zufrieden und auf Kurs“, fasst es Vorstandssprecher Andreas Harner im ersten Jahr nach der Fusion zusammen und kann das auch mit Zahlen untermauern: So hat das Bankhaus seine Bilanzsumme im Jahr 2020 um 9 Prozent auf 1,717 Milliarden Euro gesteigert. Das betreute Kreditvolumen erhöhte sich auf 1,154 Milliarden Euro (plus 3 Prozent), das Kundenanlagevolumen ging um 7 Prozent auf 2,169 Milliarden Euro hoch.
Lesezeit 3 Minuten
Und am wichtigsten: Die VR-Bank schreibt trotz des weiter sinkenden Zinsüberschusses – Stichwort „Nullzins“ – schwarze Zahlen: Kurz vor Abschluss der Prüfungen erwartet der Vorstand jedenfalls einen „Jahresüberschuss auf Vorjahresniveau“, also circa 3,2 Millionen Euro Gewinn.