Der tägliche Verkehr macht den Anwohnern in Straßenhaus zu schaffen. Doch die Gegner des Projekts befürchten, dass die Ortsumgehung größere Schäden verursache. (Archivbild) Jörg Niebergall
Mit einer erneuten Öffentlichkeitsbeteiligung sollen letzte Änderungen in die Planung der Umgehung Straßenhaus der B256 integriert werden. So sieht Herbert Krobb, Gegner des Projekts und 1. Vorsitzender der BI Zukunft für Straßenhaus, das Verfahren.
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„Wir können nur ein bringen, was wir bereits vorher angebracht haben“, sagt Herbert Krobb von der Bürgerinitiative (BI) Zukunft für Straßenhaus zu dem weiteren vom Landesbetrieb Mobilität (LBM) angekündigten Beteiligungsverfahren. Die Behörde hatte auf Anfrage unserer Zeitung mitgeteilt, dass hiermit Ergänzungen in die Pläne eingebettet werden sollen, bevor das Verfahren endgültig abgeschlossen werden kann.