Bauern im Kreis Neuwied sehnen Lichtblick beim Wetter herbei
Kreis Neuwied - Von Ernteverlusten bei der Wintergerste von bis zu 35 Prozent gebeutelt, verlangt Mutter Natur den heimischen Landwirten dieser Tage vor allem eines ab: Geduld. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Verdarb zunächst die lange Trockenperiode – wie von den Bauern vor Wochen befürchtet – eine reichere Ernte bei der Wintergerste, verhindert jetzt die feuchte Witterung, dass Raps und Restbestände der frühen Gerste gedroschen werden können. Dabei meint Landwirt Günter Runkler aus Woldert und Vorsitzender der Erzeugergemeinschaft für Qualitätsgetreide Westerwald-Taunus, dass die Bauern im Kreis bei der Wintergerste mit einem „blauen Auge“ davongekommen sind.
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Kreis Neuwied – Von Ernteverlusten bei der Wintergerste von bis zu 35 Prozent gebeutelt, verlangt Mutter Natur den heimischen Landwirten dieser Tage vor allem eines ab: Geduld. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Verdarb zunächst die lange Trockenperiode – wie von den Bauern vor Wochen befürchtet – eine reichere Ernte bei der Wintergerste, verhindert jetzt die feuchte Witterung, dass Raps und Restbestände der frühen Gerste gedroschen werden ...