Wirtschaft Sägewerkverarbeitet Holz der Region - Hohe Exportquote - Detektor findet Munition
Balken und Pellets aus dem Sägewerk: Fichte ist gefragt

Unter freiem Himmel werden die angelieferten Stämme zunächst entrindet, gescannt und in kürzere Stücke gesägt. Foto: Yvonne Stock

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Oberhonnefeld-Gierend. Nicht nur im Wald hinterlässt die Trockenheit Spuren, auch im Sägewerk Van Roje staubt es mehr als sonst. Die Fichten und Douglasien, die auf dem großen Gelände auf ihre Verarbeitung warten, sind trocken und haben teilweise bereits unter Schädlingsbefall gelitten. Aber das Geschäft brummt, 50 Lastwagen fahren täglich auf den Hof. Die angelieferten Stämme werden komplett verwertet.

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90 Prozent des Holzes bezieht das Unternehmen aus einem Umkreis von 80 bis 100 Kilometern. Die Transportkosten sind hoch, die Sägeindustrie klagt, dass die Ausweitung der Lkw-Maut auf Bundesstraßen sie besonders trifft. „Die Nachfrage in der Region ist größer als das, was wir anbieten können“, bedauert Oliver Mühmel, geschäftsführender Gesellschafter von Van Roje.

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